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Motor: V8, 4,7 Liter
Gewicht: 1570 kg
Leistung: 385 PS
Höchstgeschwindigkeit: 290km/h
Beschleunigung: 0-100 km/h in 4,9 sec
Der Aston Martin V8 Vantage ist ein Sportwagen von Aston Martin. Er wurde 2005 vorgestellt und unterscheidet sich signifikant von der bisherigen Modellpalette. Dies ist der Versuch, sich im lukrativen Segment der 100.000-Euro-Sportwagen zu etablieren. Das Cabriolet wurde 2007 vorgestellt.
Der in Perranporth/Cornwall geborene Brite Donald Mitchell Healey (1898-1988), von seinen Mitstreitern auch DMH genannt, gewinnt 1928 sein erstes Rennen, die RAC-Rallye. 1931 folgt der Gewinn der berühmten Rallye Monte Carlo. Nach dem 2. Weltkrieg, 1945, gründet Healey die Donald Healey Motor Company. Nach verschiedenen Entwicklungsarbeiten (Nash Healey etc.) und Siegen bei kleineren Rennen ist der Healey 100 der Star einer britischen Automobilmesse im Londoner Earls Court. Dieses Fahrzeug wird von Donald Healey sowohl leistungs- (100 Meilen pro Stunde) als auch preislich zwischen den schon älteren MG T und den moderneren Jaguar XK platziert und auf den boomenden amerikanischen Roadstermarkt ausgerichtet. BMC-Präsident Leonard Lord (1896-1967) wird auf Healeys neues Modell aufmerksam; Lord und Healey vereinbaren am Vorabend der Publikumspräsentation des Healey 100 (1952) eine Zusammenarbeit unter dem Dach von BMC. Die ersten 20 Austin-Healey werden in Warwick gebaut. 1957 wird die Produktion nach Abingdon verlegt. Die Serienproduktion wird 1967 wegen verschärfter Sicherheits- und Abgasnormen in den USA eingestellt; die Produktion wird aber bis 1972 weitergeführt.
Chevrolet Corvette C1 Cabriolet
Herstellungsjahr und -ort: USA, 1961
Motor: 8 Zylinder, 4,6 Liter
Leistung: 230 PS
Die Corvette ist ein amerikanischer Sportwagen von General Motors in der inzwischen sechsten Generation. Als Sportwagen ist die Corvette für Amerikaner mindestens ein so großer Mythos und eine Ikone wie für Deutschland der Porsche 911 oder für Italien der Ferrari. Als die erste Corvette 1953 produziert wurde, war sie der zweite rein amerikanische Sportwagen nach dem nicht sehr erfolgreichen Crosley Hotshot/Supersport. Früher wurde sie als Chevrolet Corvette angeboten. Die Corvette ist seit jeher ein Sportwagen mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis. In Europa läuft sie seit Einführung der 6. Generation im Jahre 2005 nur noch unter dem Markennamen Corvette, um sich als Premiumprodukt deutlich von den Chevrolet-Fahrzeugen abzusetzen. Das geschah, da in Europa Fahrzeuge der koreanischen Marke Daewoo als Chevrolet verkauft werden, und diese nicht mit der Corvette in Zusammenhang stehen sollen. In Europa wurde die Corvette vom europäischen Generalimporteur Kroymans vertrieben.
Die technischen Daten verändern sich von Wagen- zu Wagentyp, da ein Drifttaxi eigentlich kein Auto sondern eine Aktivität ist.
Falls Sie einmal keine Lust auf langweiliges geradeaus Fahren haben: Rutschen Sie mit dem Drifttaxi bei einer unglaublich hohen Geschwindigkeit durch die Kurven und versuchen Sie, dabei soviel wie möglich Gummi zu verbrennen!
Gewicht: 1350kg
Motor: V8, 3,4 Liter
Leistung: 295 PS bei 7.200 Umdrehungen
Höchstgeschwindigkeit: 275 km/h
Beschleunigung: 0 -100 km/h in 4,7 s (Messwert)
Der Ferrari wurde im März 1994 zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Er ist der Nachfolger des Ferrari 348 und der Vorgänger des 1999 eingeführten Ferrari 360 Modena.
Der F355 bietet gegenüber seinem Vorgänger 348 nicht nur einen spürbaren Technologie-Sprung (Fünfventil-Technik, elektronisch verstellbares Fahrwerk, optionales F1-Getriebe), sondern auch explosive Fahrleistungen, die den Mittelmotor-Zweisitzer vom "Einsteiger-Ferrari" zum Jäger beförderten. Haarsträubende Beschleunigung und ein autoritäres Leistungsniveau machen aus dem F355 ein Über-Auto.
Gewicht: 1390kg
Motor: V8, 3,4 Liter
Höchstgeschwindigkeit: 275 km/h
Leistung: 300 PS
Beschleunigung: 0-100km/h in 5,7s
Der Vorgänger des Ferrari 355 wurde bis 1994 gebaut und orientierte sich stark am Testarossa.
Die bis Dato erfolgreichste Modellreihe von Ferrari war der 1989 vorgestellte F348. Das Nachfolgemodell des 348 ist in drei Varianten erhältlich gewesen. Der klassische 348 TB Berlinetta, die Targaversion 348 TS und endlich wieder eine Spiderversion, die Erste seit der Einstellung des 355 Spider.
Gewicht: 1365 - 1425kg
Motor: V8, 3,6 Liter
Leistung: 400PS
Höchstgeschwindigkeit : 293 km/h
Beschleunigung: Von 0 auf 100km/h in 4.6s
Das zweisitzige Sportauto wurde bis 2005 produziert und dann von dem sehr ähnlichen Ferrari F430 ersetzt. Der Ferrari 360 ist der meistverkaufte Ferrari-Sportwagen der Geschichte.
Gewicht: 1250 - 1420kg
Motor: V8, 4,3 Liter
Leistung: 490 PS bei 8.700 Umdrehungen
Höchstgeschwindigkeit: 316 km/h
Beschleunigung : Von 0 auf 100 km/h in 3,6 s
Der neue Ferrari F430 beindruckt mit seinen Leistungen und sorgt für Lechzen beim Kenner: 490 PS bei 210 kg und ein ultraschneller Übergang beim Schalten! Probieren Sie es aus!
Motor: V8, 4.3 Liter
Gewicht: 1250kg
Leistung: 510 PS
Beschleunigung: 0-100 km/h in 3.6s
Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h
Mit dem 430 Scuderia stellt Ferrari erneut seine Fähigkeit unter Beweis, fortschrittlichste, in der Formel 1 erprobte Technologie, auch in einen Straßensportwagen zum Einsatz zu bringen und so die beiden Kernbereiche des Unternehmens perfekt miteinander zu vereinen.
Gewicht: 1380 kg
Motor: V8, 4,5 Liter
Leistung: 570 PS
Höchstgeschwindigkeit: 325 km/h
Beschleunigung: 0 - 100 km/h in 3,4s
Nachdem Ferrari bereits mit dem F430 ein wahrlich beeindruckendes Pferd ins Rennen schickt, erfreut nun allein der bloße Ausblick auf den Nachfolger F458 italia die Herzen der begeisterten Fans.
Ferrari betont, der F458 Italia sei nicht etwa ein bloße Weiterentwicklung des F430 sondern eine komplette Neuentwicklung, die dem aktuellen Stand der Technik Rechnung tragen und begeistern soll.
Ford Mustang
Herstellungsjahr und -ort: USA, 1968
Motor: 6 Zylinder, 3,3 Liter
Leistung: 116 PS
Der Ford Mustang ist ein vom US-amerikanischen Automobilhersteller Ford seit 1964 gebautes Modell sportlichen Zuschnitts und der Ahnherr der sogenannten Pony-Car-Klasse. Da die Bezeichnung "Mustang" durch die Unternehmen Krupp und Kreidler gesetzlich geschützt war, wurde der Mustang in Deutschland als "T5" vertrieben. Dieses Modell wird oftmals als Urgestein des Ponycars genannt und löste den Ford Thunderbird als Nummer Eins der Sportcoupés von Ford ab.
Motor: 4 Zylinder, 2 Liter
Gewicht: 485kg
Leistung: 185 PS
Beschleunigung: 0-100 km/h in 3.5s
Höchstgeschwindigkeit: 250km/h
Die Formel Renault Boliden verfügen über 185 PS Leistung, was in Kombination mit der Vollcarbonchassis und den Rennslicks für deutlich bessere Fahrleistungen sorgt als dies mit den schnellsten Ferrari- oder Porsche-Modellen der Fall wäre.
Sogar 500PS starke Supersportwagen hinken dem Formel Renault mit circa 25s pro Runde hinterher.
Die überlegene Leistung des Formel Renault macht sich zudem in den Kurven bemerkbar. Dank nur 485 kg Gewicht, weichen Michelin-Slicks, Diffusor-Unterbogen mit Ansaugwirkung und großen Front- und Heckflügeln scheinen Sie in Kurven regelrecht auf der Straße zu kleben. Dadurch lässt sich eine Kurvengeschwindigkeit von bis zu 2.5 "G" erzielen, was ungefähr dreimal soviel ist als bei einem PKW.
Sequentielle Getriebe machen zudem das Schalten einfach und vor allem schneller. So kann sich der Fahrer besser auf die Strecke konzentrieren.
Daher sind aus dieser Rennklasse schon weltbekannte Stars hervorgegangen, viele haben im F Renault begonnen.
Gewicht: 3428 kg
Motor: V8 Turbo, 6.5 Liter
Leistung: 195PS und 135 PS bei 3400 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 140km/h
Beschleunigung: 0-100 km/h in 19,5s
Die an die Zivilbevölkerung angepasste Version des Militärfahrzeugs Humvee, welches von der amerikanischen Armee benutzt wurde. Der Hummer H1 ist durch den Golfkrieg als All-Gelände-Fahrzeug bekannt geworden.
Jahrgang: 2008
Motor: V8, 6.2 Liter
Gewicht: 2903kg
Leistung: 398 PS
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (elektronisch abgeregelt)
Beschleunigung: 0 - 100 km/h in 7,8 s
Der Nachfolger des Hummer H1 ist viel luxuriöser, ähnelt jedoch nicht mehr so sehr einem Militärfahrzeug. Er ist der Versuch von General Motors, die immer größer werdende Nachfrage an Sports Utility Vehicles (SUV) zu befriedigen.
Jaguar E-Type
Herstellungsjahr und -ort: Großbritannien 1971
Motor: V12 oder R6; 3,8 - 5,3 Liter
Leistung: 180 - 278 PS
Der Jaguar E-Type (in den USA: Jaguar XK-E) war ein Sportwagen-Modell des englischen Autoherstellers Jaguar. Er wurde am 15. März 1961 auf dem Genfer Auto-Salon als Abkömmling des erfolgreichen Rennwagens Jaguar D-Type vorgestellt. Der Sechszylinder-Reihenmotor mit 3781 cm³ und 197,6 kW (265 bhp/269 PS) entsprach dem des XK 150 S 3,8 Liter. Außer seiner hohen Leistung galt insbesondere das von Malcolm Sayer entwickelte Design als aufregend. Vor allem in den USA wurde der E-Type mit großem Erfolg verkauft. Der Stahlgitterrohrrahmen unter der Motorhaube trug Motor und Vorderradaufhängung und war an der Spritzwand mit der im Übrigen selbsttragenden Ganzstahlkarosserie verschraubt. Jaguar ging damit den beim Jaguar D-Type eingeschlagenen Weg weiter. Die Hinterachse wurde über ein Viergangschaltgetriebe angetrieben. Revolutionär für die traditionell konservative britische Autoindustrie war die unabhängige Hinterradaufhängung in einem eigenen Hilfsrahmen mit einem Längslenker und zwei Federbeinen sowie Querlenkern an jedem Rad, mit den Antriebswellen als oberen Querlenkern. Die Konstruktion erwies sich hinsichtlich des Fahrverhaltens, des Fahrkomforts und des Aussehens als außerordentlich gelungen und wurde bis 1996 verwendet. Der E-Type erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 240 km/h. Er war als zwei- und 2+2-sitziges Coupé (Fixed-Head Coupé) und als zweisitziger Roadster (OTS oder Open Two Seater) erhältlich.
Gewicht: 790kg
Motor: 4 Zylinder
Leistung: 240PS
Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h
Beschleunigung: 0-100 km/h in 3.9s
Der X-Bow (sprich: "Crossbow"; deutsch: Armbrust) ist das erste Auto des österreichischen Motorradherstellers KTM. Es wurde Anfang 2007 in Form von Zeichnungen und am 8. März am Genfer Automobilsalon vorgestellt.
Für KTM stand von Anfang an eines fest. Sie wollten eine reine Fahrmaschine auf die 4 Räder stellen, die dem Fahrer das Fahrererlebnis eines Motorrads ermöglicht. Dieses konnte aber nur erreicht werden, wenn ein Fahrzeug entwickelt wird, das auf alles verzichtet was Gewicht kostet. Daher fehlten im KTM-X-Bow viele herkömmliche Dinge, welche lediglich der Bequemlichkeit dienen. Die radikale Konstruktion ohne Dach, der Verzicht auf eine Windschutzscheibe, das Weglassen von Klimaanlage und Unterhaltungssystem dienen nur einem Zweck; Gewicht zu reduzieren.
Bevor überhaupt ein Fahrzeug die Werkshallen verlassen hatte, waren die ersten 100 Fahrzeuge, die als Sonderserie "X-Bow Dallara" vom Band rollten bereits verkauft. KTM ist überzeugt, dass das Marktpotential des X-Bow bei 2.000 bis 2.500 Stück pro Jahr liegen wird und dass der ultraleichte wie extreme Sportwagen den Weg für mögliche weitere automobile Zukunfts-Projekte des Unternehmens ebnen kann.
Gewicht: 1330-1570 kg
Motor: V10, 5,2Liter
Leistung: 560PS
Höchstgeschwindigkeit: 325 km/h
Beschleunigung: 0-100 km/h in 3,7 s
Der Lamborghini Gallardo ist ein Sportwagen von Lamborghini, einem Tochterunternehmen von Audi. Der Name Gallardo (Ga:jardo) stammt von einer der fünf Kampfstier-Hauptrassen. Namensgeber dieser Rasse war im 18. Jahrhundert der Züchter dieser Kampfstiere, Francisco Gallardo.
Das ursprüngliche Grundmodell des Gallardo wurde von 2003 bis 2008 gefertigt. Der Gallardo wurde als Einstiegsmodell für die Marke Lamborghini und als Konkurrenz zum Ferrari 360 konzipiert. Im Gegensatz zum 6,2-l-V12-Motor (426 kW) des 2001 eingeführten Schwestermodells Murciélago wurde der Gallardo daher mit einem kleineren 5-l-V10 (368 kW/500 PS) ausgestattet und erhielt auch keine, traditionell den Zwölfzylindermodellen vorbehaltenen, lamborghinitypischen Scherentüren. Der längs eingebaute Mittelmotor überträgt seine Kraft über einen hecklastigen Allradantrieb auf die Straße, wodurch sich der Gallardo von seinen mehrheitlich hinterradgetriebenen Konkurrenten unterscheidet. Das zweisitzige Coupé beschleunigt damit in vier Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 309 km/h. Der Kaufpreis beträgt ca. 160.000 Euro.
Wie bereits der Murciélago wurde auch der Gallardo vom belgischen Designer Luc Donckerwolke entworfen, der für das Design beider Fahrzeuge 2003 mit dem red dot design award ausgezeichnet wurde.
Gewicht: 1330 kg
Motor: V10
Höchstgeschwindigkeit: 312 km/h
Leistung: 530 PS
Beschleunigung: 0 - 100 km/h in 3.8s
Der Gallardo Superleggera ist eine gewichtsreduzierte, leistungsgesteigerte Variante des Gallardo-Coupés. Das auf dem Genfer Automobilsalon 2007 präsentierte Modell war ab März 2007 erhältlich. Nachdem die Fahrleistungen des 2008 vorgestellten, überarbeiteten Grundmodells (LP 560-4) die des Superleggera übertrafen, stellte Lamborghini die Produktion des Superleggera nach nur einem Jahr wieder ein - bis dahin verließen 172 Wagen das Werk in Sant'Agata.
Motor: 4 Zylinder, 1.8 Liter
Gewicht: 876kg
Leistung: 189 PS
Höchstgeschwindigkeit: 204km/h
Beschleunigung: 0-100 km/h in 6.5s
Der Lotus Elise ist ein Sportwagen von Lotus Cars.
Er wurde erstmals 1995 auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main gezeigt. Das Konzept war ungewöhnlich: Geringe Abmessungen, ein kleiner Mittelmotor und der Verzicht auf jeglichen Komfort ergaben in Verbindung mit hochwertiger Leichtbauweise einen Sportwagen mit exzellenten Fahrleistungen zum halben Preis eines Porsche 911. Die Elise steht damit in der Tradition klassischer Roadster.
Gewicht: 1350 -1380kg
Motor: Flat 6, 3,4 Liter
Leistung: 295PS
Höchstgeschwindigkeit: 312km/h
Beschleunigung: Von 0 auf 100 in 4,1s
Als Porsche 911 GT3 werden die seit 1999 gebauten Sportversionen der Porsche 911 mit wassergekühltem Saugmotor bezeichnet.
Wie alle Porsche-911-GT-Modelle zeichnet sich auch der 911 GT3 durch Verzicht auf die zur sportlichen Fortbewegung nicht notwendigen Komfortmerkmale aus. Somit verkörpert er für einige Automobil-Puristen und vor allem für viele Porsche-Begeisterte die von ihnen bevorzugte Konzentration auf die zum sportlichen Fahren wesentliche Ausstattung.
Motor: 3,8 Liter, Boxermotor
Gewicht: 1090 kg
Leistung: ca. 372 PS
Höchstgeschwindigkeit: 270 km/h
Als Nachfolger des 964 Carrera RSR 3.8 erschien 1997 der 993 Cup 3.8 RSR. Er war für den Renneinsatz in GT3-Klassen und nationalen Rennserien bestimmt.
Motor: 3,6 Liter, Boxermotor
Gewicht: 1150 kg
Leistung: ca. 390 PS
Höchstgeschwindigkeit: ca. 280 km/h
Beschleunigung:
Ende 1997 stellte Porsche mit diesem Modell den ersten Rennwagen dieser Version vor, der von da an für die größeren Rennen der Markenportale genutzt werden sollte.
Porsche 911 SC Cabriolet
Herstellungsjahr und -ort: Deutschland 1983
Motor: 6 Zylinder, 3Liter
Leistung: 180 PS
Porsche 356 C
Herstellungsjahr und -ort: Deutschland 1964
Motor: 4 Zylinder; 1,6 Liter
Leistung: 75 PS
Porsche 911 SC Cabriolet
Der Porsche 911 ist der Nachfolger des Porsche 356 und wurde als 901 im September 1963 auf der IAA in Frankfurt am Main vorgestellt. Die Modellbezeichnung "901" musste noch vor dem Verkaufsstart geändert werden, da Peugeot sich schon früher die Rechte an sämtlichen dreistelligen Zahlen mit der "0" in der Mitte als Bezeichnung von Pkw-Modellen gesichert hatte.
Mit dem 911 wurde die Tradition bei Porsche, alle Fahrzeuge unter der internen Entwicklungsnummer zu vermarkten, fortgesetzt.
Porsche 356 C
Der Porsche 356 ist das erste Serienmodell von Porsche. Grundlage war der unter Leitung von Ferry Porsche entwickelte und gebaute "Porsche Nr. 1", ein zweisitziger Mittelmotorroadster mit Rohrrahmen und einem 1,1-Liter-Motor, der 26 kW bzw. 35 PS bei 4000/min leistete (Leistungsangabe entsprechend "Einzelgenehmigung" der Kärntner Landesregierung vom 8. Juni 1948) und konstruktiv dem luftgekühlten Vierzylinderboxermotor des VW Typ 1 ähnelte. Die Typbezeichnung 356 für den Wagen ist die laufende Nummer dieser Porsche-Konstruktion. Der Motor hatte die Konstruktionsnummer 369. Als "Geburtstag" des Porsche 356 gilt der 7. Juli 1948, an dem der erste Testbericht über ein Porsche-Coupé erschien. Im April 1965 endete die Produktion der Baureihe 356; 76.302 Wagen wurden gebaut.
Ein Quad (zu lat. quadri- "vier-") oder ATV (kurz für All Terrain Vehicle, deutsch: "Geländefahrzeug") ist ein kleines Kraftfahrzeug für ein bis zwei Personen mit vier Rädern oder seltener mit vier Gleisketten, häufig mit dicken Ballonreifen als Geländefahrzeug. In Deutschland werden Sport- und Freizeitfahrzeuge häufig als Quad bezeichnet, Arbeitsfahrzeuge für den Geländeeinsatz, beispielsweise Bergrettungsfahrzeuge mit Allradantrieb, eher als ATV. In Kanada oder USA gibt es diese Unterscheidung nicht.
Gewicht: 960 kg
Motor: 16V, 2 Liter
Leistung: 200 PS
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h
Beschleunigung: 0-100 km/h in 5.2s
Der Clio in der CUP-Version zeichnet sich durch effiziente Höchstleistung aus und erfüllt so die Erwartungen anspruchsvollster Piloten. Ausgestattet ist er mit dem härter abgestimmten Cup-Fahrwerk, mit steiferen Stoßdämpfern und größeren Stabilisatoren. Gemeinsam mit der direkter übersetzten Lenkung entwickelt die CUP-Version damit die Agilität eines Rennautos.
Trabant heißt die ab 1957 in der DDR gefertigte Pkw-Baureihe des Herstellers VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau. Zwischen November 1957 und April 1991 wurden in Zwickau insgesamt 3.051.385 Fahrzeuge der Trabant-Baureihe produziert. Beim deutschen Kraftfahrt-Bundesamt waren zum 1. Januar 2010 noch rund 35.000 Fahrzeuge in Deutschland registriert. Viele Fahrzeuge wurden zu DDR-Zeiten in die USSR, nach Polen und vor allem Ungarn exportiert. Anfänglich galt die Baureihe als sparsam und robust, später jedoch veraltete sie aufgrund fehlender Innovationen.
Im DDR-Sprachgebrauch wurde der Trabant meist Trabi (Trabbi) genannt.
Gewicht: 480kg
Motor: 4 Zylinder, 1.6 oder 1.8 Liter
Leistung: 54 -68 PS
Höchstgeschwindigkeit: 137 - 142 km/h
Beschleunigung: 0-100 km/h in 10,5s
Das Modell FX5 ist ein guter Allrounder für bis zu drei Personen und in den Ausstattungsvarianten Base, Tour und GT erhältlich. Der luftgekühlte 4-Zylinder-Boxermotor ist entweder als 1,6 oder 1,8 Ltr. Motor erhältlich. Mit 54 bzw. 68 PS können Höchstgeschwindigkeiten von ca. 140km/h erreicht werden.
Gewicht: 590 -598kg
Motor: 4 Zylinder, 1.6 Liter
Leistung: 115-185 PS
Höchstgeschwindigkeit: 174 -200 km/h
Beschleunigung: 0-100 km/h in 4.8 - 6.7s
Die Modelle RF1 und RF1 Turbo sind die "Straßenfeger" von Rewaco. Der wassergekühlte 4-Zylinder-Reihenmotor von Ford ist als 1,6 Ltr. und 1,6 Ltr. Turbo erhältlich und beeindruckt mit 115 bzw. 185 PS. Bei Höchstgeschwindigkeiten von 175 und 200 km/h eignet sich dieses Modell eher für Fahrer mit starken Nerven.
Der Triumph TR3 war ein von 1955 bis 1962 produzierter Roadster des britischen Autoherstellers Triumph. Der TR3 erschien im September 1955. Von ihm wurden bis 1957 13.377 Stück gebaut. Mit einem Facelift versehen wurde im selben Jahr der TR3A eingeführt. Dessen Produktion lief mit 58.236 Exemplaren bis 1962. Parallel zum neu erscheinenden TR4 wurde in den USA der TR3B verkauft. Er besaß Steckscheiben und einen stärkeren Motor mit 100 PS. Von ihm wurden 3.331 Stück gebaut.
Triumph TR4
Der Triumph TR4 war ein von 1961 bis 1965 produzierter Roadster des britischen Autoherstellers Triumph. Verbesserungen, die bei der Roadsterserie dringend nötig wurden, wurden mit dem TR4A 1965 eingeführt. Bis zum Produktionsende am 2. August 1967 und der Ablösung durch den TR5 wurden von den TR4-Serie insgesamt 68.717 Exemplare hergestellt, davon 40.253 Exemplare vom TR4 und 28.465 Exemplare vom TR4A.
Zumindest der autobegeisterte Teil Deutschlands trauerte, als die Produktion des Käfer-Cabrios am 10. Januar 1980 eingestellt wurde. Die letzte Modellreihe (1303) wurde von 1972 bis 1980 bei Karmann in Bremen gefertigt und war daher sehr solide. Nicht zuletzt wegen seiner vier Sitzplätze, seiner Zuverlässigkeit und der problemlosen Handhabung ist das Käfer-Cabrio bis heute sehr begehrt.
Gewicht: 1415 kg
Motor: Flat 6, 3.8 Liter
Leistung: 325 PS
Höchstgeschwindigkeit: 295 km/h
Beschleunigung: 0-100 km/h in 4,9s
Effizienz, Leistung, Sportlichkeit. Seit jeher die wohl wichtigsten Tugenden des 911 Carrera. Sie stehen für das ursprüngliche Gefühl Sportwagen. Jedes Element erfüllt eine Funktion. Auch daraus schöpft der 911 seine innere Stärke. Spielereien sind undenkbar, passen nicht ins Konzept.